Künstler aus ganz Europa setzen sich für den Artenschutz ein!

Wir möchten mit unserer KUNST gegen die weltweite Zerstörung der Natur aufmerksam machen und zeigen, das der Mensch und die Natur in Harmonie miteinander leben können.
Ein europaweites Kunstprojekt bei dem jeder Künstler sich beteiligen kann - ob Gemälde, Installationen oder Skulpturen - jede Kunst ist erlaubt und gewünscht.

 

   JEDER KÜNSTLER, KÜNSTLERIN KANN BEI DIESEM EINZIGARTIGEN PROJEKT MITMACHEN!

Die ARTFACTORY-GRAZ hat in den letzten Jahren viele erfolgreiche Kunstprojekte entwickelt und realisiert, die in ganz Europa bekannt wurden und große Aufmerksamkeit erregten.
Stadtverschönerungen, Colors of Europe, Artwall oder die Obelisken der Artfactory-Graz, um nur einige zu nennen.
Ein messbarer, nachhaltiger Mehrwert durch unsere Ausstellungen für sämtliche beteiligten Künstlerinnen und Künstler.

  

   KEIN Auswahlverfahren - JEDES Kunstwerk ist bei den geplanten Ausstellungen dabei!

Bei meinen Kunstprojekten in den letzten Jahren hat sich herausgestellt, das es überhaupt nicht wichtig ist ob ein Künstler studiert hat oder als Autodidakt sich seine Kunst angeeignet hat. WICHTIG ist die Einstellung zum Projekt und zur eigenen Kunst - VIEL HERZ ist WICHTIG - das strahlt dann ein Kunstwerk aus und berührt die Besucher!
Die Unterschiedlichkeit bei den Künstlern und den Werken machen eine interessante Ausstellung aus. Die Besucher sollen sich selbst die Werke aussuchen, die für sie interessant erscheinen - je größer die Auswahl, desto interessanter die Ausstellung.

 

   "DIE LETZTEN TIERE DER ERDE"


Bisher haben sich folgende Künstlerinnen und Künstler angemeldet:

 

   Anmeldungen ab SOFORT MÖGLICH!

HIER können sich interessierte Künstler auf unserer Homepage anmelden.

 

   Anmeldeschluss 30. April 2019

( Abgabetermin der Werke bis spätestens 8. Juni 2019 per Post oder direkt in der Artfactory-Graz )

 

   Projekt-Präsentation in der Öffentlichkeit:

VERNISSAGE und öffentliche Vorstellung des Projektes am 28. Juni 2019 in der Artfactory-Graz.

* Unter Teilnahme der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler ( wenn Anreise für die Teilnehmer möglich )

* Pressekonferenz

* Katalogvorstellung aller teilnehmenden Künstler und ihren Werken

  Umfangreicher Katalog mit allen Künstlern und deren Werken

Pressearbeit - Veranstaltungen - Ausstellungen der Artfactory-Graz

 

>> INFO-MAPPE >> zum Download

 

   1. AUSSTELLUNG:

   vom 1. Juli bis 31. August 2019 in der Artfactory-Graz Galerie

   Die Galerie ist DI, MI, DO und FR von 14 - 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.
   Wochenende und Feiertag nach Vereinbarung.

 

 

   Weitere AUSSTELLUNGEN:

   Geplant sind mehrere Ausstellungen in einigen Städten Europas.

   Termine und Ausstellungsmöglichkeiten derzeit in Planung.

     

   z.B.: Eine Ausstellungsmöglichkeit in Österreich: derzeit noch in Verhandlung

 

 

Conclusio:

* Anmeldungen bitte per Formular vornehmen, damit wir die Künstlerin, den Künstler im Projekt eintragen und eine Seite im Katalog reservieren.

* Teilnahmebeitrag pro eingereichtes Kunstwerk: € 49,-

* JEDES Kunstwerk wird in der Sonderaustellung "DIE LETZTEN TIERE DER ERDE" öffentlich gezeigt und im Ausstellungs-KATALOG verewigt werden.

* Bilder und Texte bis zum Anmeldeschluss 30. April per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

-- Bild vom Künstler/IN

-- Bild(er) des Werkes

-- TEXT / Vita vom Künstler/IN

-- TEXT / Beschreibung des Werkes - Format, Technik, Titel )

 

Malende Künstler:

Format maximal bis 80x80 cm - auf Leinwand, Holz, Metall ... auch jede beliebige Technik ist erlaubt.
JEDES WERK wird ausgestellt! Wir möchten die Vielfalt und Möglichkeiten in der Kunst zeigen.

 

Bildhauer:

Indoor und Outdoor Skulpturen aus Stein, metall, Holz bis maximale Höhe 200cm / Umfang 100 cm.

 

Installationen:

Bitte wegen Größe und Aufwand vorher schriftlich oder telefonisch besprechen.

 

WARUM dieses Projekt?

Als Tierschützer und Künstler hatte ich schon vor Jahren die Idee, mit Hilfe der Kunst auf die Ausrottung von Tieren aufmerksam zu machen.
Die KUNST, die KÜNSTLER haben schon immer dafür eingesetzt, um auf allgemeine Mißstände aufmerksam zu machen auch im Tierschutz. Nichts hat mehr Aussagekraft als ein Kunstwerk das berührt und zum Nachdenken anregt.

Meine VISION:

Zum Beispiel: Wenn 100 Künstler einen Amurleopard malen - jeder in seiner Technik und Kreativität werden 100 verschiedene Amurleoparen entstehen, die jeden Besucher der Ausstellungen sichtlich berühren und zum Nachdenken anregt, da dieses wunderbare Tier bald nicht mehr existieren wird, weil es nur mehr 86 Exemplare auf der ganzen Erde gibt !

Und es gibt leider noch ganz viele Beispiele davon ...


Eine Ausstellung bei der wir nicht nur Tierschützer ansprechen, sondern auch die allgemeine Öffentlichkeit mit unserer gemeinsamen Kunst zum Nachdenken anregen.

Heutzutage gehen diese Botschaften an niemanden mehr spurlos vorbei und einiges beginnt sich schon zu ändern wie zB. die Palmöl Produktion. Das Palmöl die Natur zerstört und das wir besser darauf verzichten sollen, wurde Gottseidank in den letzten Jahren von den Menschen erkannt.

WIR KÜNSTLER
können mit diesem Kunstprojekt auf die weltweite Problemathik hinweisen und uns für diese Tiere einsetzen.
Das ALLE TIERE geschützt werden sollen und sich die Mehrheit der Menschen zum Tierschutz bekennt zeigt die Statistik.

Das WIR KÜNSTLER jeder für sich, mit seinem Werk und Namen dem Kunstprojekt in der Öffentlichkeit bekannt macht sollte nur eine zusätzliche Motivation sein.
Die Werke werden bei den Ausstellungen zum Verkauf angeboten und 50% des Verkaufspreises gehen an eine oder mehrere Tierschutzorganisationen, die sich für bedrohte Tiere einsetzen.
Die Artfactory-Galerie verzichtet bei Verkauf auf die 25% Provision Zugunsten des Projektes.
Die Teilnehmer werden auf der Artfactory-Graz Homepage veröffentlicht und bekommen eine ganze Seite Erwähnung im Ausstellungs-Katalog.

Teilnahmebeitrag pro eingereichtes Kunstwerk: € 49,-

Bis zu 3 Werke können eingereicht werden!

und beinhaltet: Namensnennung bei sämtlichen Veröffentlichungen des Projektes und die Teilnahme an sämtlichen "DIE LETZTEN TIERE DER ERDE" Ausstellungen.

Anmeldung ab SOFORT HIER >>

 

MACHT MIT! DIE TIERE BRAUCHEN UNS!

 

Bisher haben sich folgende Künstlerinnen / Künstler angemeldet:

 

       
Sascha Wussow
       
         
       
Hannelore Brandstetter   Helga Hösch
  Christine Schenk
         
       
Ralf Leidinger
  Robert Krenn
  Renate Sutrich
         
   
Alfred Postmann
  Sandor Csok
  Tom Wenzl "WENZO"
         
   
Uli Fischer
  Sven Renner
  Jan Reudink
         
   
Irmgard Mehlman   Johann Gutkauf   Sonja Hötzl-Flach
         
   
Gudrun Tischler   Heidrun Platzer   Roswitha Eisenbock
         
   
Anneliese di Vora   Cleo Ruisz   Erni Haidenkummer
         
   
Raimund Seidl   Julia Toplak   Helmut Lichtenegger

 

 

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Rote Liste der bedrohten Tiere:

Die Rote Liste bedrohter Tiere und Pflanzen wächst und wächst - und die Arten sterben schneller, als die Rote Liste aktualisiert werden kann. Experten schätzen, dass pro Tag zwischen 50 und 150 Pflanzen- und Tierarten von der Erde verschwinden. Und das, obwohl sich der Artenschutz seit Jahrzehnten um den Erhalt der Biodiversität bemüht.

Folgen des Artensterbens nicht absehbar

Bei vielen anderen bedrohten Tieren und Pflanzen können wir noch gar nicht ermessen, welche Folgen das Aussterben der jeweiligen Art nach sich ziehen wird. Um das gar nicht erfahren zu müssen, dafür kämpft der internationale Artenschutz seit Langem.

Als Rote Liste gefährdeter Arten oder nur Rote Liste, im Original ursprünglich Red Data Book, bezeichnet man die von der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) veröffentlichten Listen weltweit vom Aussterben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und, von dieser Verwendung abgeleitet, andere Verzeichnisse gefährdeter Arten mit ähnlicher Zielsetzung. Sowohl von der IUCN als auch von anderen internationalen Organisationen, Staaten, politischen Gliederungen wie Bundesländern oder von Naturschutzverbänden werden Listen mit geographischer oder taxonomischer Beschränkung veröffentlicht, die ebenfalls Rote Liste genannt werden. Heute gibt es, neben Roten Listen gefährdeter Arten, auch solche gefährdeter Biotoptypen.

Rote Listen gelten als wissenschaftliche Fachgutachten zum Aussterberisiko von Arten, die Gesetzgebern und Behörden als Grundlage für ihr Handeln in Bezug auf den Arten-, Natur- und Umweltschutz dienen sollen. Nur in wenigen Staaten, so in der Schweiz, sind sie rechtswirksam.
1962 gab die IUCN die 1. Internationale Rote Liste heraus, diese hieß zunächst Red Data Book. Sie wurde von S. Boyle, Sir P. Scott, B. Grzimek und anderen herausgebracht. Der Name Red Data Book geht auf den Versicherungskatalog für vermisste Schiffe der Londoner Versicherung Lloyds zurück. Die erste Version enthielt detaillierte Beschreibungen von 211 Säugetierarten und 312 Vogelarten.

In der 2. Version, die von 1966 bis 1971 erschien, wurden 528 Säugetierarten, 628 Vogelarten, 119 Reptilienarten und 34 Amphibienarten klassifiziert. Außerdem wurde erstmals die Einteilung in vier verschiedene Gefährdungskategorien vorgenommen. Die 3. Auflage erschien 1972. Die 4. Auflage erschien 1981 und enthielt 305 Säugetier-, 258 Vogel-, 90 Reptilien-, 40 Amphibien- und erstmals 193 Fischarten. Ab der 5. Auflage 1982 wurden gesonderte Listen für einzelne Tiergruppen erstellt (z. B. Primaten und Schmetterlinge). Ab der 6. Auflage 1988 wurden die Artbeschreibungen aus der Liste gestrichen. Weitere Ausgaben sind 1990, 1992, 1994 und 1996 erschienen. 1992 wurde die heute gültige Gliederung der Arten in acht Kategorien eingeführt (EX, EW, CR, EN, VU, NT, LC, DD). 1994 wurden erstmals Wirbellose eingestuft: 1205 Weichtierarten und 1184 Insektenarten.[4]

Die letzte Ausgabe in Buchform erschien 1996 und enthielt 5205 Arten, davon 1891 wirbellose Arten. Außerdem wurde erstmals die Kategorie EX aufgeführt.[5]

Die erste Onlineausgabe (nur Tiere) erschien im Jahr 1996, 1998 wurden auch erstmals Pflanzen aufgenommen, 2000 erschien die erste Rote Liste welche Pflanzen und Tiere enthielt.

 

LINKLISTE:

https://www.tierchenwelt.de/specials/tierleben/2874-vom-aussterben-bedrohte-tiere.html

 

https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/

 

https://www.br.de/rote-liste/rote-liste-bedrohte-arten-tierarten-iucn-weltweit-international-100.html

 

https://wald.greenpeace.at/palmoel-indonesien/?gclid=EAIaIQobChMIr7GQoIeV4AIVzLDtCh3ueATLEAAYAiAAEgItUPD_BwE

 

https://www.wwf.at/de/arten/?gclid=EAIaIQobChMIr7GQoIeV4AIVzLDtCh3ueATLEAAYAyAAEgJVWfD_BwE