Artfactory-Graz, Michael Kienreichstrasse 3a, 8053 Graz

Ausstellung vom 1. Juli bis 30. August

MO - FR 14 - 18 Uhr

SA + SO + Feiertag nach telefonischer Vereinbarung 0676 46 22 520

 

 

Eintritt bei Sonder-Ausstellungen in der Galerie:

Erwachsene 5,- €   Kinder-Jugendliche 3,- €

 

<< Routenplaner >>

 

   81 Künstler aus ganz Europa setzen sich für den Artenschutz ein!

 

"Wir schwingen unsere Pinsel zum Wohle der Tiere und dafür nützen wir unsere Kreativität"

Wir werden mit unserer KUNST - unseren KUNSTWERKEN gegen die weltweite Zerstörung der Natur aufmerksam machen und zeigen, das der Mensch und die Natur auch in Harmonie miteinander leben können.


Die Unterschiedlichkeit der Künstler und deren Werke machen eine interessante Ausstellung aus. Die Besucher erleben eine umfangreiche, interessante Ausstellung.

WARUM dieses Projekt?

Als Tierschützer und Künstler hatte ich schon vor Jahren die Idee, mit Hilfe der Kunst auf die Ausrottung von Tieren aufmerksam zu machen.
Wir KÜNSTLER haben schon immer dafür eingesetzt, auf allgemeine Mißstände aufmerksam zu machen - auch im Tierschutz. Nichts hat mehr Aussagekraft als ein Kunstwerk das emotional berührt und zum Nachdenken anregt.

Die Umsetzung:

Beispiel: Wenn 100 Künstler einen Amurleopard malen - jeder in seiner Technik und Kreativität werden 100 verschiedene Amurleoparen entstehen, die Besucher der Ausstellungen werden zum Nachdenken angeregt. Dieses wunderbare Tier wird bald nicht mehr existieren, weil es nur mehr 86 Exemplare auf der ganzen Erde gibt !

Und es gibt leider noch ganz viele Beispiele davon ...

 

Eine Ausstellung bei der wir nicht nur Tierschützer ansprechen, sondern auch die allgemeine Öffentlichkeit mit unserer gemeinsamen Kunst zum Nachdenken anregen.

WIR KÜNSTLER
können mit diesem Kunstprojekt auf die weltweite Problematik hinweisen und uns für diese Tiere einsetzen.
Das ALLE TIERE geschützt werden sollen und sich die Mehrheit der Menschen zum Tierschutz bekennt zeigt die Statistik.


Folgende Künstlerinnen und Künstler nehmen am Projekt teil:

 

   Vernissage und 1. Ausstellung in Graz:

VERNISSAGE und öffentliche Vorstellung des Projektes am 28. Juni 2019 in der Artfactory-Graz.

* Unter Teilnahme der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler ( wenn Anreise für die Teilnehmer möglich )

* Pressekonferenz

* Katalogvorstellung aller teilnehmenden Künstler und ihren Werken

  Umfangreicher Katalog mit allen Künstlern und deren Werken

 

   2. Ausstellung 2020
Kapfenberger Stadtwerke

Pressearbeit - Veranstaltungen - Ausstellungen der Artfactory-Graz

 

>> INFO-MAPPE >> zum Download

 

   1. AUSSTELLUNG:

   vom 1. Juli bis 31. August 2019 in der Artfactory-Graz Galerie

   Die Galerie ist DI, MI, DO und FR von 14 - 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.
   Wochenende und Feiertag nach Vereinbarung.

 

 

   2. Ausstellung:

2020 Kapfenberg Stadtwerke

Geplant sind weitere Ausstellungen in einigen Städten Europas.

Genaue Termine und Ausstellungsmöglichkeiten derzeit in Planung.

 

 

Bisher haben sich folgende Künstlerinnen / Künstler angemeldet:

 

     
Roswitha Steinwender    Gerhard Kulmer   Luisa Recici
         
       
 Inge Stornig    Lisa Skupien    Herbert Zarnhofer
         
       
Eva Fellner    Ingeborg Saes   Michael Meister
         
   
 
   
 Monika Beuchot    Christine Cézanne-Thauss    Silke Gonzalez Leon
         
     
 
Sabine Matyas    Sue Wohlheim   Yolanda Schuster 
         
     
Robert Gerlich    Valentina Eberhardt    Ursula Suppan-Garber
         
   
 
 
 
KRAWALLO    Gabriele Roman    Monika Nelting
         
     
 
Bettina Hortence   Sarah Kupfner     MOSOTE
Monika Sonnleitner-Tempe
r
         
       
Manuela Guggi    Gerhard Kulmer    
         
     
Mag. Silvia Guenova    Christine Praschag   Sabrina Rudolf
         
   
 
 
 

Dr. Werner Kehl
  Traude Pirker   Philip Warmuth 
         
   
 
   
Gigi Trümmerlotte   Bettina Trautenberger     Marijana Vuković
         
       
Christine Naber    Lisi Deutsch   Irmin Bernstädt
         
   
 
   
Annika Korbitsch   Helga Wolte "WOTA"    Thomas Dieckmann
         
       
Monika Krusch   Brigitte Ostwald   Peter Güttenberger
         
       
Ema Mazik    Anita Bartos    Mag. Stefanie Menzinger
         
       
Veronika Schönlein    Brigitte Kratochwill   Christine Kipper
         
       
Ella Kleedorfer-Egger   Andrea Haffner-Peichl   Felicitas Modlinger
         
         
Brigitte Gerlich   Monika Sulc    Margot Holzapfel
         
       
Sascha Wussow
   Sara Pancot   Melinda Horváth
         
       
Hannelore Brandstetter   Helga Hösch
  Christine Schenk
         
       
Ralf Leidinger
  Robert Krenn
  Renate Sutrich
         
   
Uli Fischer
  Sven Renner
  Sandor Csok
         
   
Irmgard Mehlman   Alfred Postmann   Sonja Hötzl-Flach
         
   
Gudrun Tischler   Heidrun Platzer   Roswitha Eisenbock
         
   
Anneliese di Vora   Cleo Ruisz   Erni Haidenkummer
         
   
Raimund Seidl   Julia Toplak   Helmut Lichtenegger
         
         

  Johannn Gutkauf mit Enkelin Lara

  Unser Freund Künstler Johann Gutkauf ist nach schwerer Krankheit am 2. juni 2019 verstorben. Sein 
  Werk nimmt an den Ausstellungen teil - ebenso das Werk seiner Enkelin Lara. Wir sind tief betroffen
  und trauern mit seiner Familie.

         
       
     Johann Gutkauf   Lara

 

 

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Rote Liste der bedrohten Tiere:

Die Rote Liste bedrohter Tiere und Pflanzen wächst und wächst - und die Arten sterben schneller, als die Rote Liste aktualisiert werden kann. Experten schätzen, dass pro Tag zwischen 50 und 150 Pflanzen- und Tierarten von der Erde verschwinden. Und das, obwohl sich der Artenschutz seit Jahrzehnten um den Erhalt der Biodiversität bemüht.

Folgen des Artensterbens nicht absehbar

Bei vielen anderen bedrohten Tieren und Pflanzen können wir noch gar nicht ermessen, welche Folgen das Aussterben der jeweiligen Art nach sich ziehen wird. Um das gar nicht erfahren zu müssen, dafür kämpft der internationale Artenschutz seit Langem.

Als Rote Liste gefährdeter Arten oder nur Rote Liste, im Original ursprünglich Red Data Book, bezeichnet man die von der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) veröffentlichten Listen weltweit vom Aussterben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und, von dieser Verwendung abgeleitet, andere Verzeichnisse gefährdeter Arten mit ähnlicher Zielsetzung. Sowohl von der IUCN als auch von anderen internationalen Organisationen, Staaten, politischen Gliederungen wie Bundesländern oder von Naturschutzverbänden werden Listen mit geographischer oder taxonomischer Beschränkung veröffentlicht, die ebenfalls Rote Liste genannt werden. Heute gibt es, neben Roten Listen gefährdeter Arten, auch solche gefährdeter Biotoptypen.

Rote Listen gelten als wissenschaftliche Fachgutachten zum Aussterberisiko von Arten, die Gesetzgebern und Behörden als Grundlage für ihr Handeln in Bezug auf den Arten-, Natur- und Umweltschutz dienen sollen. Nur in wenigen Staaten, so in der Schweiz, sind sie rechtswirksam.
1962 gab die IUCN die 1. Internationale Rote Liste heraus, diese hieß zunächst Red Data Book. Sie wurde von S. Boyle, Sir P. Scott, B. Grzimek und anderen herausgebracht. Der Name Red Data Book geht auf den Versicherungskatalog für vermisste Schiffe der Londoner Versicherung Lloyds zurück. Die erste Version enthielt detaillierte Beschreibungen von 211 Säugetierarten und 312 Vogelarten.

In der 2. Version, die von 1966 bis 1971 erschien, wurden 528 Säugetierarten, 628 Vogelarten, 119 Reptilienarten und 34 Amphibienarten klassifiziert. Außerdem wurde erstmals die Einteilung in vier verschiedene Gefährdungskategorien vorgenommen. Die 3. Auflage erschien 1972. Die 4. Auflage erschien 1981 und enthielt 305 Säugetier-, 258 Vogel-, 90 Reptilien-, 40 Amphibien- und erstmals 193 Fischarten. Ab der 5. Auflage 1982 wurden gesonderte Listen für einzelne Tiergruppen erstellt (z. B. Primaten und Schmetterlinge). Ab der 6. Auflage 1988 wurden die Artbeschreibungen aus der Liste gestrichen. Weitere Ausgaben sind 1990, 1992, 1994 und 1996 erschienen. 1992 wurde die heute gültige Gliederung der Arten in acht Kategorien eingeführt (EX, EW, CR, EN, VU, NT, LC, DD). 1994 wurden erstmals Wirbellose eingestuft: 1205 Weichtierarten und 1184 Insektenarten.[4]

Die letzte Ausgabe in Buchform erschien 1996 und enthielt 5205 Arten, davon 1891 wirbellose Arten. Außerdem wurde erstmals die Kategorie EX aufgeführt.[5]

Die erste Onlineausgabe (nur Tiere) erschien im Jahr 1996, 1998 wurden auch erstmals Pflanzen aufgenommen, 2000 erschien die erste Rote Liste welche Pflanzen und Tiere enthielt.

 

LINKLISTE:

https://www.tierchenwelt.de/specials/tierleben/2874-vom-aussterben-bedrohte-tiere.html

 

https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/

 

https://www.br.de/rote-liste/rote-liste-bedrohte-arten-tierarten-iucn-weltweit-international-100.html

 

https://wald.greenpeace.at/palmoel-indonesien/?gclid=EAIaIQobChMIr7GQoIeV4AIVzLDtCh3ueATLEAAYAiAAEgItUPD_BwE

 

https://www.wwf.at/de/arten/?gclid=EAIaIQobChMIr7GQoIeV4AIVzLDtCh3ueATLEAAYAyAAEgJVWfD_BwE