Silvia Heil

1964 in Nürnberg geboren, seit 1969 lebe ich in Salzburg.

Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder.

Die unglaubliche Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten hat mich schon in meiner Jugend gefesselt.

Figurale Darstellung im Auslandsjahr an der „Accademia Di Belle Arti“ / Macerata

Diverse Seminare, hauptsächlich im grafischen Bereich und in der Fotografie.

Seit 2001 intensive Auseinandersetzung mit dem „Aquarell“.

Seminare bei: S. Sperling- Kabath, T. Hültner, H. Zanotti, Bernhard Vogel

Ab 2015 Studium „Grafik und Malerei“ an der Leonardo Kunstakademie in Mattsee.

2019 Abschluss der Meisterklasse bei Prof. Hannes Baier.

Neben dem Aquarell gilt heute meine besondere Liebe der figuralen Darstellung und dem Portrait.

„Menschen vergessen was du ihnen sagst, was du tust; aber sie werden nie vergessen, welches Gefühl du ihnen gegeben hast.“

Emotionen dieser Art möchte ich in meinen Bildern zum Ausdruck bringen.

Ausstellungen:

Abschlussausstellung Grundstudium : Leonardo Kunstakademie in Mattsee

Künstlergruppe „Phase VIII“ in Bad Ischl Trinkhalle

Künstlergruppe „Phase VIII“ in Hallein – Rif

Künstlergruppe „Phase VIII“ in Bad Ischl – Stadtmuseum

Abschlussausstellung Meisterklasse: Leonardo Kunstakademie in Mattsee

Nov. 2019 – August 2021: Psychosomatische Ambulanz im Landeskrankenhaus (SALK)

Warum male ich?

„Kunst“ zu schaffen, zu malen, bedeutet für mich: Freiheit zu leben!

Eine Freiheit, die es mir ermöglicht wie durch den Tritt auf die Bremse der Zeit, diese einfach anzuhalten.

Der gesamte Prozess der Entstehung eines Bildes, ist ein „Innehalten“ in unserer sehr schnelllebigen Zeit.

Ich kann jedes erdenkliche Sujet und die dazu erforderliche Technik frei wählen, kann mich mit meinen Gedanken und Träumen an jeden Ort der Welt, in Vergangenes oder Zukünftiges malen, oder einfach nur in einem Gefühl der Zufriedenheit und des Glücklich Seins in der Gegenwart verweilen.

Malen funktioniert nicht, ohne sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, ohne zu reflektieren. Im kreativen Arbeiten sehe ich deshalb auch eine Chance, meinem ICH einen kleinen Schritt näher zu kommen.

Was ich mir wünsche?

… dass meine Werke die Betrachter dazu einladen, gleichermaßen innezuhalten, sich auf meine Bilder einzulassen um ihrerseits die Freiheit der Interpretation zu genießen.