KATHARINA ANDRÉE

  •      1968 in Magdeburg geboren
  •      Abitur und Maschinenbauer-Lehre, Magdeburg
  •      Betriebswirtschaftsstudium, Abschluss 1993, Magdeburg
  •      berufliche Tätigkeit bei Unternehmen der Steuerberatungs- und Leasingbranche, München und Pullach
  •      2011 Beginn des künstlerischen Schaffens im eigenen Atelier sowie
    Aus- und Weiterbildungen bei Künstlerinnen wie Ute Gatzka, Wolfratshausen, Susanne Hauenstein, Andechs, und Sabina Bockemühl, Murnau        


Ausstellungen : 

2021      Meisterwerke der Kunst, Gruppenausstellung, Graz, Österreich

2021      Facciamo  Quadrato, Gruppenausstellung, Terra del Sole, Italien
2020      The 10th Contemporary Art International Grand Festival, Seoul, Korea

2019      Kunstmeile 7,Wolfratshausen
2019      Einzelausstellung in den Räumen der NoDesign Planungs GmbH, Wolfratshausen
2019      Gruppenausstellung in der Ateliergalerie Ute Gatzka, Wolfratshausen

2018      Gruppenausstellung in der Aussegnungshalle Geretsried, Thema “Dünnhäutig”
2018      Gruppenausstellung in der Ateliergalerie Ute Gatzka, Wolfratshausen

seit 2017       Einzelausstellung in der Praxis 
Dr. med. Albin Beck, Bad Tölz

2016       Gruppenausstellung im Haus Baldurshag, Icking

2016       Gruppenausstellung in der Aussegnungshalle Geretsried, Thema „Tod“

2016       Gruppenausstellung in der Aussegnungshalle Geretsried,

                Thema „Vergänglichkeit und Neues“

Nach diesen ganzen Daten und Fakten möchte ich hier nun über meine Kunst schreiben. Was treibt mich an, wie male ich, wie bin ich zum Malen gekommen? 

Voll im Berufsleben  in der Finanzwirtschaft stehend hatte ich 2006 plötzlich eine Eingebung; ein großes Bild, ganz konkret in Farben und Maßen, kam mir in den Sinn.  Ich wusste, ich  musste es malen und so fing ich an, mich mit der Malerei zu beschäftigen. Mir wurde klar, von nun an geht mein Weg in diese Richtung.  In der Mode mochte ich es schon immer sehr farbig und nun konnte ich in meinen  Acrylfarben schwelgen.  Ich liebe es, mir abstrakte Motive auszudenken und passende Farben auszuwählen.  Wenn ein neues Bild  entsteht, beschäftigt es mich Tag und Nacht. Oft male ich eher „clean“, mit klaren Abgrenzungen der Farben und definierten Linien, inzwischen aber immer mehr in vielen Schichten. Manchmal wird gespachtelt oder gerollt. Die überraschenden Ergebnisse faszinieren mich immer wieder. Dieses nicht Planbare ist sehr spannend. Und wenn die Schichten eine Einheit bilden und zusammen harmonisch sind, ist das Bild fertig. Viele meiner Bilder regen die Phantasie der Betrachter an; man meint, etwas Bekanntes in diesen Mustern und Formen zu erkennen. Das sind meine persönlichen Sternstunden, wenn die Menschen sich mit meinen Bildern beschäftigen und sie sich Gedanken darüber machen.

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