Jacqueline Dey

Ich stehe in der Mitte meines Lebens mit meinen 40 Jahren und habe mir Berlin als Wahlheimat ausgesucht. Neue Dinge ausprobieren, mich inspirieren und bereichern lassen. Das ist für mich ein erfülltes Leben. Und so fand ich den Weg zur Kunst als Autodidakt und bin dem treu geblieben. Denn…

Kunstwerke können magisch sein.  Wenn ich ein Kunstwerk betrachte,  passiert  es  manchmal,  dass  es  mich  sehr  berührt.  Es  entsteht  eine Anziehungskraft,  die  gleichzeitig  so  viele  Emotionen  in  mir  auslöst,  die  ich  sonst  im normalen Leben nicht verspüre. Eine Art Gefühlsexplosion.

Als ich mein erstes Bild im fertigen Zustand betrachtete, bebte mein Puls und mein Herz klopfte laut. Ich war so überwältigt, voller Glück, voller Aufruhr, voller Sehnsucht, voller Melancholie und voller Zufriedenheit! Wenn ein Kunstwerk das mit mir erreicht, dann wird alles andere unwichtig und verzaubert nur noch diesen Moment.

Bei der Abstraktion ist das Faszinierendste, dass sich neue Bilder beim Betrachten des Bildes entwickeln können und jeder seine eigene Geschichte darin finden kann. Es ist nichts vorgeschrieben, alles ist frei interpretierbar. Somit liegt die Kunst wirklich im Sinne des Betrachters. Daher sind meine Bildtitel auch eine Abstraktion. Der Betrachter soll sich vom Titel nicht eingrenzen lassen und das Bild frei interpretieren, sich ihm unvoreingenommen widmen und seine eigene Assoziation darin finden. Somit wird das Kunstwerk für ihn persönlicher. So, als wäre es nur für ihn gemacht.

Der Plan ist immer, es möglichst nicht harmonisch aussehen zulassen. Uneben und unbequem sollen meine Bilder sein und die Menschen genau da treffen, wo es für sie unbequem wird. Das geschieht meist außerhalb der gewohnten Grenzen. Mir ist es sehr wichtig, dass der Betrachter eine Beziehung zum Bild aufbauen kann, das Emotionen in ihm hervorruft von denen er süchtig wird.

Und nun lade ich Dich ein, Dein ganz persönliches Bild in meiner Bildergalerie zu finden.

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