“Rainer Schoch besitzt die Fähigkeit, derart fotorealistisch zu malen, dass seine Ölgemälde nur bei nahem Hinschauen von einem Foto zu unterscheiden sind.”

Beurteilung von Lena Naumann / Chefredakteurin Kunstmagazin Mundus 2014/15


- geboren 1957 in Öhningen
- lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Kaltenbach (Thurgau), Schweiz
- sein zeichnerisches und malerisches Talent zeigte sich bereits im Grundschulalter, er malt seit seinem 7. Lebensjahr
- Seit 1974 ist Rainer Schoch auf zahlreichen Ausstellungen und Messen vertreten
- 1975 erlernte er das Malerhandwerk - Zunächst expressionistische, dann häufig fotorealistische Malerei, ausschließlich mit Öl- auf Leinwand
- 1980er Selbständigkeit mit einem Unternehmen für künstlerische Raumgestaltung
- gestaltete unter anderem den ersten Behindertensportkalender für die Paralympics 2002 in Salt Lake City, sowie eine Serie von Oldtimern und Formel 1 Bildern
- 1978 - 1982 Aufenthalt in Saudi - Arabien, wo er die Villa des früheren Königs Faisal mit Kopien von Werken der europäischen Hochkunst ausmalte
- Durch die Nachahmung berühmter Motive stieß er auf die Künstler der Renaissance
- In seinem Renaissance - Zyklus übernimmt er berühmte Bildnisse wie die des Raffael und entfremdet sie durch zeitkritische Symbolik
- Seine Werke, die im Rahmen von internationalen Kunstwettbewerben als “künstlerisch wertvoll” angesehen werden, sind zum großen Teil im Privatbesitz europäischer Kunstsammler
- In den letzten drei Jahren gab es vermehrt auch Ankäufe von Museen